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future thinking 29.03.2012

Andreas Reichel, Vorstand Dataport

Gala und Preisverleihung 2012

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Andreas Reichel


Vorstand Technik | Dataport

 

Andreas Reichel ist seit Juli 2009 im Vorstand von Dataport verantwortlich für den Bereich Technik.
Er studierte Betriebswirtschaftslehre mit dem Studienschwerpunkt IT in Frankfurt am Main und nimmt seit über 25 Jahren Aufgaben in der IT wahr.
Seit 1985 war er beim Pharma-Unternehmen Andreae-Noris Zahn als Projektleiter im Bereich IT-Anwendungsentwicklung tätig.
1989 wechselte er zum IBM-Business Partner Syspart. 1998 erfolgte dann ein Wechsel zu IBM Deutschland nach Hamburg. Andreas Reichel war bei IBM seit 2000 Leiter der Hamburger Niederlassung und Mitglied der erweiterten Geschäftsführung des Unternehmens.
2006 wechselte er zum Unternehmen Atos Origin Deutschland und Zentraleuropa und wurde dort 2007 zum Vice President Sales and Markets berufen. Bei Atos Origin war er als Mitglied der Geschäftsleitung bis zu seinem Antritt als Dataport-Vorstandsmitglied tätig.

 

Vortragsthema:
„Grün – sozial – und wirtschaftlich. Unmöglich – oder doch? Das neue RZ² für die Verwaltungen in 5 norddeutschen Ländern.“

 

Um den IT-Bedarf der norddeutschen Verwaltung auch in Zukunft sicher bedienen zu können, hat der IT-Dienstleister Dataport den Bau und Betrieb von zwei neuen Rechenzentren in Hamburg und Norderstedt beauftragt.

Dataport leistet damit einen entscheidenden Beitrag, die Klimabilanz beim Betrieb von IT-Infrastrukturen für die norddeutschen Verwaltungen signifikant zu verbessern. Bei diesem Projekt verbindet sich modernste Technik und höchste Sicherheit mit Green-IT und sozialem Engagement. Eine einmalige Synergie in einem Rechenzentrum an zwei Standorten.

In seinem Vortrag wird Andreas Reichel, Vorstand Technik von Dataport den future thinking Besuchern das Konzept und die Idee des Projektes ausführlich erläutern:

»Die IT-Industrie produziert weltweit zwei Prozent des CO2-Ausstoßes. Mit den neuen Rechenzentren werden wir unseren Energieverbrauch innerhalb der nächsten zehn Jahre um rund 40 Prozent senken.«

Die Rechenzentren werden konsequent nach Green-IT-Grundsätzen ausgelegt und dabei nach den Grenzwerten international anerkannter Standards für den Betrieb energieeffizienter Gebäude („ASHREA-Richtlinien“) konzipiert.

Neben der Energieeffizienz liegt das Augenmerk auch auf der sozialen Verantwortung. Mit der akquinet outsourcing gem. GmbH  übernimmt ein Integrationsunternehmen den Bau und Betrieb der beiden Rechenzentren, denn sie fördert explizit die Beschäftigung von Mitarbeitern mit Behinderung. Das Thema Inklusion wird hier großgeschrieben, denn es entstehen wichtige und zugleich hoch anspruchsvolle Arbeitsplätze für Menschen mit Unterstützungsbedarf.


www.dataport.de