QHI Group: "Exertherm LoadMap - ein neuer Sensor, der verborgene Probleme bei Stromkreisen bei geringer Auslastung aufdeckt, und bestätigt, dass eine Anhebung der die Auslastung sicher ist"
(Kategorie 7)
Bitte beschreiben Sie kurz Ihr Projekt bzw. stellen Ihre Idee vor.
Eingeschlossene Verbindungen/ Endverbindungen in Stromkreisen produzieren übermäßig Hitze die durch vermehrte Widerstände verursacht werden (Newtonsche Abkühlungsgetz). Allerdings erzeugen Stromkreise bei geringer Last nicht ausreichend Energie um so viel Hitze zu produzieren, die als potentielles Problem identifiziert werden könnte. Einzig wenn zusätzliche Last in dem Stromkreis gefahren wird, in dem sich der Anschluss befindet, entwickelt dieser vermehrt Hitze und der beginnt auszufallen(thermisches Durchgehen). Zusätzlich wurde erkannt (durch IEC und ANSI Standards), dass es eine direkte Verbindung zwischen der max. Temepratur, bei der die Kupfersammelleitung funktionsfähig ist, und der Umgebungstemperatur gibt (typisch wäre Delta T Anstieg um 65C auf 40C Umgebungstemperatur). Da Anlagen altern und heißer werden ist es üblich, die max. Last herunterzusetzen die dann auf die normale Umgebung angewendet werden kann. Die Idee von LoadMap ist, ständige thermische Überwachung und Datenerfassung zu kombinieren, um ein System zu erhalten, das eingeschlossene Verbindungen bei geringer Last aufdeckt und erkennt und sicherstellt, dass eine volle Last sicher gefahren werden kann. Darüberhinaus liefert es vorraussagende Daten um zu ermöglichen, dass Stromkreise durch die Kontrolle der lokalemit voller Last gefahren werden können und dadurch die Lebensdauer zu verlängern.
Beschreiben Sie den Gedankenansatz (Zielsetzung) und den Prozess der zur Entwicklung dieser Lösung geführt hat.
Ziel war es ein System zu schaffen, welches oben genanntes liefert; auf einer dynamischen Echtzeit-Basis, Herstellerneutral (also bei allen Energiesystemen funktioniert, gleich welcher Hersteller), und handfeste wirkliche Verbesserungen bietet(nicht nur eine größerer Datenflut).
Der Prozess beinhaltete zunächst herauszufiltern, welche Daten benötigt werden um das Ziel zu erreichen. Um eine dynamische Lösung zu schaffen werden ständige und verlässliche Daten benötigt.
Eine neue Infrarot-Technologie bietet eine Lösung für eine 24 x 7 Temperatur Überwachung und war Herstellerneutral.
Außerdem musste eine Software Plattform entwickelt werden mit einer graphischen Benutzeroberfläche, die die erhobenen Daten( Strom) akzeptiert, direkt vom Meßgerät oder indirekt ( durch BMS / SCADA Systeme). Die gewählte Plattform war Tridium, aufgrund seiner erfolgreichen weltweiten Anwendung in Gebäudeinfrastruktur.
Danach musste herausgefunden werden, wie solch dynamisch erhobene Daten verwendet werden können, um Themen klären kann, die als Probleme der Stromversorgung bei der weltweiten Rechenzentrumsbranche festgestellt wurden.
www.qhigroup.com
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